Zoo
|
|
Münchner Tierpark Hellabrunn
Der Tierpark liegt im Stadtbezirk 18 Untergiesing-Harlaching eingebettet in das Landschaftsschutzgebiet der östlichen Isarauen südlich des alten Gutes und heutigen Gasthauses Siebenbrunn, unterhalb des Nagelfluh-Steilufers, an dessen Hangkante oben das St.-Anna-Kircherl den alten Harlachinger Ortskern markiert. Über die Thalkirchner Brücke gelangt man zu Fuss in wenigen Minuten von der gleichnamigen U-Bahn-Station im westlich des Flusses gelegenen Stadtteil Thalkirchen zum Haupteingang des Tierparks. Um 1970 war der Tierpark in einem schlechten Zustand und viele Renovierungen und Neubauten waren überfällig. Daher stellte man 1972 einen Generalausbauplan zur Erneuerung der Tierparkanlage auf. Endlich stellte auch die Stadt München größere Zuschüsse zur Verfügung. Ab 1972 nahm man die grundlegende Erneuerung fast aller Anlagen in Angriff. Schon von 1970 an ist die Menschenaffenstation renoviert worden und es wurden auch Außenanlagen für Gibbons gebaut. Die Gitter ersetzte man durch weniger störende Panzerglasscheiben. 1975 folgte die Eröffnung des neuen Polariums mit Anlagen für Pinguine, Eisbären und Robben. Ebenso wurde ein Kindertierpark und Streichelzoo gebaut. 1980 errichtete man nach einem Entwurf des Architekten Frei Otto eine große Voliere für Vögel, eine Fläche von 5.000 m² überspannt nun ein 18 m hohes dünnmaschiges Edelstahlgewebe. Mittlerweile ist diese Großvoliere ein Wahrzeichen von Hellabrunn geworden. Das Affenhaus wurde 1983 mit einer Anlage für Lemuren, Neuweltaffen und Siamangs erweitert. Die Außengehege der Wildziegen und Steinböcke wurden 1985/86 natürlicher gestaltet. In den 90er Jahren kam ein neuer Kamelstall hinzu, ebenso ein neues Nashornhaus. Es folgte ein großes Glashaus für Schildkröten und Insekten, ein neues Dschungelzelt für Raubtiere und tropische Vögel und 2004 ein neues Dschungelhaus. Das Dschungelhaus wurde 2005 fertiggestellt und bietet hervorragende Bedingungen für die Schimpansen, Gorillas, Mississippi-Alligatoren und einige Reptil- und Fischarten. Die Gorillas können über eine für das Publikum unsichtbare Brücke aus dem Innengehege zum entgegengesetzt liegenden Freigehege wechseln. Die Orang Utans haben nun großzügige "Spielzimmer". Im Anschluss daran konnte am 24. Juli 2007 das Tier-, Natur- und Artenschutzzentrum (TNA) mit seinem Kino eröffnet werden! Das weitgehend unterirdische Aquarium wurde renoviert. Sein Eingangsbereich erinnert an eine römische Villa. Zeitweilig plante man, auf der nördlichen Seite der Tierparkstraße ein großes neues Aquarium zu bauen. Diese Pläne scheiterten jedoch, trotz stehender Finanzierung, an der dort ansässigen Kleingartensiedlung. Von 2002 bis 2004 wurde das Elefantenhaus erheblich umgebaut und modernisiert. Das historische Gebäude erinnert an eine byzantinische Kirche. (aus: Artikel Tierpark Hellabrunn. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 23. August 2007, 19:32 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Tierpar... Eingetragen am 28.08.2007 - 20:31:30. 124 Klicks, 0 HITS. Details
Bewerten
zu Favoriten
Kommentare (0)
|
|
|
Wilhelma
Im Jahre 1829 wurden auf dem Gelände der heutigen Wilhelma, das damals das Schloss Rosenstein beherbergte, Mineralquellen gefunden. Der damalige König von Württemberg, Wilhelm I., wollte dann ein "Badhaus" im Schlosspark als ein Nebengebäude errichten lassen. Nach längerer Überlegung kam er zu der Idee das "Badhaus" im maurischen Stil erbauen zu lassen, der zu jener Zeit sehr beliebt war und die Alhambra im spanischen Granada zum Vorbild hatte. Das Badhaus sollte durch eine Orangerie ergänzt werden. Im Jahr 1837 schließlich wurde der Architekt Karl-Ludwig von Zanth mit der Planung der Anlage beauftragt. Da der König in einer von Umwälzungen geprägten Zeit, nur wenige Jahre nach einer großen Hungerkrise, lebte, zögerte er, die hohen Kosten für das ehrgeizige Vorhaben aufzubringen. So vergingen einige Jahre, bis das erste Gebäude der Wilhelma fertiggestellt war. Mehrfach stand das Projekt gänzlich vor der Einstellung. 1842 wurde mit dem Bau des ersten Gebäudes begonnen, das auf Anweisung des Königs Wilhelma genannt wurde. Der Architekt Zanth verstand es, den König für seine Ideen zu begeistern, sodass sie trotz aller Widerstände ausgeführt wurden. Ihm gelang es, das, was man unter maurischem Stil verstand, mit den Fähigkeiten deutscher Handwerker, den Wohnbedürfnissen eines schwäbischen Monarchen und dem mitteleuropäischen Klima zu verbinden. Im Verlauf der Planungen war aus dem "Badhaus" ein komfortables Wohngebäude mit mehreren Räumen geworden, darunter ein Kuppelsaal mit zwei angrenzenden Gewächshäusern mit je einem Eckpavillon. Bei deren Eisenkonstruktion hatte Zanth Neuland betreten. Der kostbare, reiche Zierrat nahm die Formensprache der Alhambra wie kaum ein anderer Bau auf. Als die Wilhelma 1846 anlässlich der Hochzeit von Kronprinz Karl mit der Zarentochter Olga Nikolajewna eingeweiht wurde, gab es einen Festsaal, zwei Hauptgebäude mit mehreren höfischen Räumen, verschiedene Pavillons, Gewächshäuser und großzügige Parkanlagen. Die Wilhelma wurde bei Bombenangriffen im Zweiten Weltkrieg stark beschädigt. Einige historische Gebäude, Anlagen und Gärten waren verschont geblieben, große Teile der Anlage waren in einem ruinösen Zustand. Der damalige Direktor Albert Schöchle wollte die Anlage beleben und hatte die Idee hier Tiere zu zeigen. Im Jahr der Wiedereröffnung 1949 wurde eine Aquarienschau organisiert, 1950 gab es neben einer Vogelschau die Ausstellung "Tiere des deutschen Märchens", es folgten: "Schlangen, Saurier, Krokodile", "Afrikanische Steppentiere" oder "Indische Dschungeltiere". ()Artikel Wilhelma. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 13. August 2007, 15:14 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wilhelm... Eingetragen am 28.08.2007 - 20:26:24. 95 Klicks, 0 HITS. Details
Bewerten
zu Favoriten
Kommentare (0)
|
|
|
Zoo Basel
Die Ornitologie Gesellschaft projektierte ab 1870 einen Tierpark, in welchem die Schönheit der einheimischen und europäischen Tiere sowie die der Alpentierwelt gezeigt werden sollte. Die Stadt Basel beteiligte sich an diesem Projekt und stellte im Birsigtal, am Rand der Stadt, ein entsprechendes Grundstück zur Verfügung. Am 3. Juli 1874 war die Eröffnung des Zolli, wie er in Basel liebevoll genannt wird. (aus: Artikel Zoo Basel. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 27. August 2007, 14:06 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Zoo_Bas...) Eingetragen am 28.08.2007 - 20:23:07. 97 Klicks, 0 HITS. Details
Bewerten
zu Favoriten
Kommentare (0)
|
|
|
Startseite - ZOO-ROSTOCK
Der Zoologische Garten Rostock ist der Zoo der Hansestadt Rostock, er wurde bereits im Jahr 1899 gegründet. Der Zoo erstreckt sich auf einem Gelände von 56 Hektar im Barnstorfer Wald. Im Jahr 2005 wurden ca. 530.000 Besucher gezählt. Im Rostocker Zoo werden 1400 Individuen aus 300 verschiedenen Tierarten gehalten. Neben den klassischen Zootieren beschäftigt sich der Zoo schwerpunktmäßig mit der Haltung und Zucht von Tieren der Arktis und der nördlichen Meere. Eine große begehbare Seevogelvoliere beherbergt über 100 Vögel. Der Zoo nimmt auch an zahlreichen Europäischen Erhaltungszuchtprogrammen (EEP) teil, das Zuchtbuch für Eisbären wird in Rostock geführt. (aus: Artikel Zoo Rostock. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 16. April 2007, 08:16 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Zoo_Ros...) Eingetragen am 28.08.2007 - 20:20:12. 107 Klicks, 0 HITS. Details
Bewerten
zu Favoriten
Kommentare (0)
|
|
|
Zoo Dresden GmbH: Homepage
Der Zoo in Dresden wurde am 9. Mai 1861 eröffnet und ist damit der viertälteste Zoo Deutschlands. Bereits 1859 konstituierte sich auf Anregung des Dresdener „Vereins für Hühnerzucht“ ein Komitee, welches in enger Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung die Gründung eines Tiergartens in die Wege leitete. Als Landschaftsarchitekt konnte Peter Joseph Lenné gewonnen werden und für alle Bauten des Zoos zeichnete der Architekt Carl Adolf Canzler verantwortlich. Nach nur zweijähriger Bauzeit konnte der Zoo am 9. Mai 1861 feierlich eröffnet werden. Erster Direktor des Zoos war Albin Schoepf. Seit 1873 machte sich der Zoo Dresden um Menschenaffen verdient; speziell um die Orang-Utans. Mit den Orang-Utans errang der Zoo 1927 Weltruhm. Zum ersten Mal gelang es, das Heranwachsen eines Orang-Utan und die natürliche Aufzucht durch die Mutter zu beobachten und zu dokumentieren. In den Jahren 1910 bis 1934 hatte die Leitung des Zoos Gustav Brandes inne. Sein Verdienst ist es, die Grundlagen für einen modernen Zoo gelegt zu haben. Er stukturierte den Zoo von der reinen Tierschau um zu einer artgerechten Haltung in naturnaher Umgebung. Heute beträgt die Fläche des Dresdener Zoos ca. 13 Hektar und beherbergt etwa 3000 Tiere in 400 Arten. Davon bildet die Tierwelt Asiens ein großes Spezialgebiet. Im Februar 2006 ist das erste mal für den Dresdner Zoo ein Elefant geboren worden. Der 107 kg schwere Bulle entstand durch künstliche Besamung, das erste mal dass dies in Deutschland bei einem Elefanten durchgeführt wurde. Am 10. Mai wurde der kleine Elefant vom sächsischen Ministerpräsidenten Georg Milbradt auf den Namen Thabo-Umasai getauft. (aus: Artikel Zoo Dresden. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 9. Juli 2007, 20:19 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Zoo_Dre...) Eingetragen am 28.08.2007 - 20:16:41. 121 Klicks, 0 HITS. Details
Bewerten
zu Favoriten
Kommentare (0)
|
Links: 14
Letzter Link hinzugefügt am: 29.08.2007 - 03:31:31
Letzter Link hinzugefügt am: 29.08.2007 - 03:31:31
Details
Bewerten
zu Favoriten
Kommentare (0)